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Mediation

Wenn Sie sich vorstellen können, mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin wieder ins Gespräch zu kommen, bietet sich eine Mediation an:
Unter fachkundiger Anleitung können Sie über ganz bestimmte Angelegenheiten (Kinder, Finanzen, Haus usw). verhandeln.

Eine Mediation ist keine Paartherapie. Sie arbeiten daher nicht an der Beziehung, sondern finden praktische Lösungen für Probleme des täglichen Lebens. Häufig braucht man nur 5-10 Termine. Der Aufwand ist also überschaubar.

 

Üblicherweise verläuft eine Mediation in fünf Phasen:

1. Die Beteiligten klären gemeinsam mit der Mediatorin, ob die Mediation das geeignete Verfahren ist. Sie schließen den sog. Mediationsvertrag, in dem sie sich verpflichten, fair und offen miteinander umzugehen, alle notwendigen Informationen einzuholen und diese auch den anderen Beteiligten zukommen zu lassen.

2. Anschließend werden die Themen, über die Sie verhandeln wollen, gesammelt und aufgelistet.
Die Beteiligten legen eine Reihenfolge fest.

3. Das eigentliche Verhandeln beginnt: Zu jedem Thema stellt jede Konfliktpartei seinen Standpunkt dar. Hierbei geht es weniger um rechtliche Positionen, sondern um eine Klärung der jeweiligen Interessen und Bedürfnisse. Die Mediatorin hilft dabei, dass die Parteien sich nicht "festfahren", und sie achtet darauf, dass keine Seite benachteiligt wird. In dieser Phase kann es notwendig sein, Einkommens- und Vermögensunterlagen vorzulegen, oder Rat bei Fachleuten einzuholen (Rechtsanwälte, Steuerberater).

4. Wenn die Standpunkte geklärt und verstanden sind, suchen die Beteiligten gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten, die von beiden Seiten akzeptiert werden können.

5. Am Schluss wird das Ergebnis in einer Vereinbarung schriftlich festgehalten.

 

 Aktualisiert am: 20.05.2008   Impressum